Verfahren

Das Verfahren ist eine plastische Verformung, hierbei handel es sich um einen Fließvorgang. (Thermische Belastung der zu sanierenden Glasoberflächen wird parallel auf unter 50 °C reduziert und beugt so einen thermischen Spannungsriss vor was in der Regel nur bei Floatglas eine wichtige Rolle spielt. Bei ESG und VSG ist das nicht ganz so wichtig, da diese durch die Herstellung und Gegebenheiten solche Temperaturen aushalten.

Um das Verfahren einzugrenzen, es wird am häufigsten bei • Schaufenstern, – Hebeschiebetüren, – Fensterscheiben, • Glasfassaden, Glastrennwänden • und für Verglasungen für Wintergärten verwendet. • (In der Regel sind diese Verglasung ESG, VSG, Floatglas.) Wir arbeiten punktuell und in m² Größen. Bei der Sanierung wird nur am Schaden und nicht die ganz Scheibe bearbeitet. Das hängt aber auch mit der Größe und der Tiefe des Kratzers zusammen, welche Fläche man zu bearbeiten hat. Je tiefer, desto größer ist die Fläche zu bearbeiten. Die Sanierung findet nur vor Ort statt, im eingebauten Zustand. Die Techniker decken die umliegenden Bereiche ab, Glasscheibe, Möbel, Fließteppich im Bereich wo gearbeitet wird.

Die Rahmenbedingungen für die Verfahrensweise sind bei allen Glastypen gleich.

• Sicherheitsglas

• Brandschutzglas

• Wärmeschutzverglasung

• VSG Verbunds-Sicherheitsglas

• ESG – Glas

Das einzige, was sich unterscheidet, ist die Dauer des Verfahrens für die Bearbeitung der geschädigten Glasoberfläche. Jedes Glas (Fest Form, VGS, ESG, Floatglas unterschiedlich von dem Herstellungsverfahre) erfordert einige andere Schritte (Techniken/ Handwerkliches Geschick), die sich aber nur in der Bearbeitung für den Techniker relevant ist. Dieser kann es bei der Bearbeitung auch beurteilen. In Deutschland gibt es keine DIN-Norm, der die Anteile (Chemisch) zur Glasherstellung vorschreibt. Z. B. Die Glasschmelze setzt sich aus Silicium Oxid (SiO₂), Calciumoxid (CaO), Natriumoxid (Na₂O), Magnesiumoxid (MgO) und Aluminiumoxid (Al₂O₃) zusammen.